Malynda

Astrid Und Hicks Fanfiction
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Fanfics zu: Drachenzähmen leicht gemacht Zurück. Von: LunaraLoveBill Länge: 23 Kap. Fangt den Drachen, der meinen Sohn auf den Gewissen hat!!

Beschreibung

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Inhalt ist versteckt. Source Sans Standard Times Arial Verdana. Linksbündig Blocksatz. Astrid Hofferson Hicks der Hüne. Alle Kapitel 99 Reviews. Dieses Kapitel 13 Reviews. Der Autor hat das Teilen in sozialen Netzwerken für diese Geschichte deaktiviert. Ein Neuer Anfang Korrektur 2.

Eine unerwartete Wendung Korrektur 3. Es kommt immer andres als man Die Aussprache Das Problem 5. Dummer Zufall 6. Verlobungsfeier 7. Der Tag danach 9. Ein wunder voller morgen P18 Überfällig P18 Hicks ist es langweilig Ein Schöner Tag. Die Tauwetter Spiele Die Schatzsuche Ein Viel versprechender Abend. Teil1 Frieden mit den Verbannten?

Verstörung durch ff?

Vorbereitung Die Hochzeit Hochzeitnacht P18 Epilog: Fünf Jahre später. Warum sollte es? Denn er liebte Astrid und das hübsche Mädchen ihn ebenfalls.

Doch die beiden wollten sich mit der Hochzeit noch viel Zeit lassen… Wenn Hicks endlich mal Zeit für seine Liebste hatte verabredete er sich mit ihr an einem geheimen Ort. Und da diese einfühlsamen Momente nicht gerade oft waren genossen sie jede Sekunde ihres Zusammenseins. Obwohl seine Geliebte Astrid meistens schon vor ihm da war, was wohl daran lag, dass der jährige Junge als Dorfoberhaupt einfach zu viel um die Ohren hatte und dadurch sehr wenig Zeit für sich. Doch heute hatte er sich in einem günstigen Moment weg gestohlen und war nun auf dem Weg zu seiner Frau der Träume.

Astrid kannte ihren Liebsten sehr gut, er nahm immer die gleiche Strecke zum Treffpunkt.

Noch fünf monate

Das wusste sie genau und so war es heute auch wieder. Jedoch störte das Astrid wenig. Und wenn… Was sollte sie dagegen tun? Denn als Oberhaupt hatte man es weder leicht, noch Zeit für sich. Wenn Hicks nur von Dorfbewohner gesichtet wurde kamen sie zu ihm, wollten über neue Projekte reden oder über die Probleme auf Berk, so kamen immer wieder neue Aufgaben zu seiner Liste hinzu. Deshalb musste er sich meistens aus dem Dorf wegschleichen, um mit seiner Verlobten alleine zu sein.

Vorsichtig blickte sie kurz hinter dem Baum hervor, der ihr als Schutz dientet. Da war er, Hicks das Dorfoberhaupt.

Eine neue hütte

Wir er sich im Dunkeln vor seinen Aufgaben drückte, um ihr nahe zu sein. Astrid schmunzelte als sie ihn sah. Vor lauter Vorfreude schlug ihr Herz schneller.

Da sie es kaum erwarten konnte wieder mit ihrem Liebsten vereint zu sein. Es war schon so lange her das er für sie Zeit hatte! Denn viel Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit ging ja dummerweise nicht. Denn er musste sich als Dorfoberhaupt ihr gegen über etwas zurück halten, da sie beide ja beschlossen hatten noch nicht den Bund der Ehe einzugehen, mussten sie mit dieser Zärtlichkeit warten. Obwohl Astrid sich die Heirat mehr und mehr wünschte, sprach sie ihren Liebsten nicht drauf an. Sie wollte Hicks diesen Wunsch nicht aufdrängen. Sie wollte ihm die Zeit geben, die er brauchte, um zu erkennen was das Beste für sie beide war.

Etwas geschockt entdeckte sie die Zwillinge. Um Odins Willen! Astrid dachte nicht nach, sie handelte einfach nur. Schnell zog das Mädchen den gerade an ihr vorbeischlendernden Hicks hinter den Baum. Sie bemerkte wie der Junge erschrocken die Augen weitete und gerade aufschreien wollte, doch sie hielt ihm die Hand vor den Mund.

Fast wäre das schief gegangen!

Da hätten sie doch beinahe die Zwillinge entdeckt. Die Bruchteile einer Sekunde, die Astrid brauchte, um mögliche Szenarios in ihrem Kopf abzuspielen wie Raff und Taff sie gefunden hätten schwanden, als sie bemerkte wie ungeschickt ihre Aktion war.

Hicks verlor vor Schreck das Gleichgewicht und stolperte zu allem Überfluss noch über einen Ast. Fast hätte er sie beide zu Boden gerissen, doch gerade so konnte Astrid ihn auffangen und an den Baum drücken. Das lange blonde Haar sprach Bände und so dauerte es nicht lange bis Hicks die Person erkannte. Es war seine Geliebte Astrid. Er beobachtete wie sie ihre Hand von seinem Mund nahm und ihren Kopf ihm zuwandte.

Die Zwillinge waren wieder verschwunden. Endlich konnte er seiner Geliebten in das wunderschöne Gesicht sehen.

Eine neue hütte

Was soll das? Er wollte daran jetzt nicht mehr denken, denn sie war da!

Astrid drückte Hicks mit den Händen auf der Brust an den Baum, so das er das harte Holz im Rücken spürte. Nun wurde sie plötzlich an den Schultern gegen die Rinde gepresst. Liebevoll blickte er ihr in die Augen, denn den ganzen Tag ging ihm Astrid nicht aus dem Kopf, den ganzen Tag war er gedanklich bei ihr und jetzt… Endlich! Jetzt war sie da! Er musterte gierig ihre schönen, blauen Augen und dachte daran wie sie ihm immer anlächelte, wenn sie alleine waren. Das konnte und wollte er ihr nicht sagen, denn er wusste das sie ihm wieder eine Moralpredigt halten würde: Er solle gefälligst seine Gedanken dafür verwenden, um das Wohl von Berk aufrecht zu erhal ten!

Ihm war das jetzt alles egal, er wollte nur sie! Sie blieben eine kurze Zeit hinter dem Baum, während seine Gedanken zu Astrid abschweiften und er ein paar schöne Momente mit ihr in sein Gedächtnis aufrief. Einmal kurz innerlich geschüttelt und der Junge konnte sich wieder auf die Schönheit vor ihm konzentrieren. Erst jetzt bemerkte Hicks das Astrid verlegen auf dem Boden starrte.

Verstörung durch ff?

Schmunzelnd griff er mit seiner Hand unter ihr Kinn und hob es an, so das sie ihm in die ihrer Meinung nach wunderschönen, grünen Augen schauen musste. Sie warfen sich einen fesselnden durchdringenden, jedoch liebevollen Blick zu. So wie er ihr verträumt in die Augen schaute, wanderte seine eine Hand wie von selbst an ihre Wange und begann diese zu streicheln, wie er es immer tat.

Als er Astrid so in ihre Fenster der Seele schaute kam in ihm das Verlangen sie zu küssen auf. Es war das, was er den ganzen Tag wollte, einen Kuss ihrer schönen und weichen Lippen.

Er konnte sich nicht mehr zurückhalten und hauchte ihr erst nur einen leichten Kuss auf die Lippen. Doch Astrid wollte mehr als nur einen Hauch seiner Liebe.

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