Saba

Erlebnisse Einer Schlampe
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  • 29

Über

September Der Job ist prima, allerdings ist mein täglicher Weg zur Arbeit mit 75 km nicht der kürzeste.

Beschreibung

Startseite » Von der treuen Ehefrau zur durchtriebenen Schlampe [3]. Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 3. Kurz nach dem Erlebnis im Park musste mein Mann Peter eine Woche auf Geschäftsreise. Leider gab es keine Möglichkeit für mich mitzukommen und so blieb ich alleine zurück.

Da ich aber keine Lust hatte arbeiten zu gehen, wenn er weg war, nahm ich mir auch eine Woche Urlaub. Ich hatte also vollkommen freie Hand meine Geilheit auszuleben, was ich natürlich total genial fand. Und ich liebte meinen Mann dafür. Schon am ersten Tag in der Früh überkam mich die Geilheit, und ich wusste, dass ich heute Abend nicht ohne Schwanz schlafen gehen würde. Ich hatte ja die Freigabe von Peter und ich würde es leidlich ausnutzen in dieser Woche. Es war ein sehr warmer Frühlingstag und ich fuhr an den FKK-Strand um mich ein wenig bräunen zu lassen.

An dieser Stelle sollte schlampe mich vielleicht auch mal ein wenig beschreiben. Also meinen Namen Daniela und mein Alter 23, zu der Zeit wo all diese Erlebnisse erlebnisse kennt ihr ja schon. Am Strand waren einer frühen Vormittag noch nicht allzu viele Menschen, was mir gar nicht so unrecht war. Ich suchte mir einen schönen Platz, legte meine Kleidung ab und genoss die warme Frühlingssonne. Etwas schräg unter mir befand sich ein junger Mann, er lag auf dem Bauch und beobachtete mich. Ich drehte mich ein wenig in seine Richtung und öffnete leicht meine Beine um ihm einen schönen Einblick auf meine glatte Muschi zu gewähren.

Mich so zu präsentieren, machte mich an und ich spürte, wie ich feucht wurde. Ich schloss die Augen und begann mich sanft selbst zu verwöhnen, rieb ein wenig an meinem Kitzler, streichelte mich. Dann steckte ich mir zwei Finger in mein Loch und fickte mich selber, erst ganz sanft, dann immer heftiger.

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Langsam spürte ich den heraufkommenden Orgasmus und fickte mich nun heftiger, bis es mir gewaltig kam. Ich richtete mich auf und sah direkt in die Augen des Jungen, der noch immer an seinem Platz lag und mich breit angrinste. Ich lächelte zurück, erhob mich und ging zu ihm. Dabei lief mir einiges von meinem Mösensaft an den Innenschenkeln runter, was er sicher nicht übersah. Dabei drehte er sich ungeniert zu mir und ich sah seinen harten Schwanz, auf dem er bisher gelegen hatte. Er war komplett rasiert und der Schwanz schön lang und dick. Er zuckte mir entgegen und ich fuhr an dem geilen Rohr auf und erlebnisse.

Er legte dabei seine Hand an meinen Schenkel und rutschte immer höher. Ich spreizte meine Beine um ihm sein Vorhaben zu erleichtern und er begann meine nasse Möse zu massieren, steckte mir seine Finger rein. Ich wichste nun seinen Schwanz, einer fühlte sich gut an in meiner Hand.

Zu gerne hätte ich ihn in den Mund genommen, daran gesaugt aber das wagte ich nun doch nicht, es waren doch auch einige Kinder unterwegs. So aber deckten wir uns mit unseren Schlampe gegenseitig ab, und niemand konnte unser Spiel sehen. Ich spürte den nächsten Orgasmus in mir aufsteigen und wichste auch seinen Schwanz nun immer schneller.

Wir kamen gleichzeitig und er spritzte mir über meine Hand und auf seine Decke. Genüsslich leckte ich das Sperma von meinen Fingern. Ich würde auch gerne deinen Schwanz in meiner Muschi spüren. Er nahm mich an der Hand und führte mich weg.

Hinten an der Böschung befand sich ein alter Bretterverschlag, es muss wohl früher mal so etwas wie eine Umkleidemöglichkeit gewesen sein. Dort führte er mich rein. Sofort ging ich vor ihm auf die Knie um endlich seinen Schwanz zu lutschen. Er packte mich an den Haaren und fickte mich in den Mund. Ja, das war es was ich wollte, mich hemmungslos benutzen zu lassen. Plötzlich zog er ihn wieder raus. Er massierte und knetete meine Arschbacken, versohlte sie mit leichten Schlägen, was mich noch geiler machte.

In der Wand befand sich ein Loch, eine Art Glory Hole, durch das sich jetzt ein Schwanz schob. Ich habe es gerne etwas härter, wenn ich so richtig geil bin. Auf einmal war der Schwanz vor mir wieder weg.

Ich war enttäuscht, hörte aber gleich darauf Schritte. Es waren zwei Männer, die den Verschlag betraten, beide schon sicher so um die sechzig, aber mit stattlichen Schwänzen ausgestattet, die sie in den Händen hielten und wichsten. Leider konnte ich immer nur einen wichsen, da ich eine Hand brauchte, um mich an der Wand abzustützen.

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Der junge Mann fickte mich nun immer stärker und ich wurde von einem mächtigen Orgasmus geschüttelt. Nun drehte ich mich um, ging wieder auf die Knie und leckte seinen Schwanz sauber. Die beiden anderen wichsten sich nun wieder. Dabei musste einer meinen Ehering bemerkt haben. Lässt die Schlampe sich hier abficken. Und das Luder will auch noch mehr Schwänze, oder. Das ist geil für dich, sag es.

Ich stand wieder auf, und die beiden reiben nun ihre Schwänze an mir, fummelten mich überall ab, saugten an meinen Titten, kneteten meinen Arsch, fingerten meine spermagefüllte Möse. Los, du Fotze, geh wieder auf die Knie und lutsch unsere Schwänze. Das willst du doch. Der andere Mann war eher schweigsam. Ich begann nun die beiden Schwänze abwechselnd in meinen Mund zu saugen, spielte an ihren Eicheln.

Der junge Mann der mich gefickt hatte, war plötzlich verschwunden, ich hatte es gar nicht bemerkt, weil ich mich so auf die beiden nächsten Prügel konzentriert hatte. Irgendwie tat mir das leid, er hatte es mir gut besorgt.

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Saug schön, hol mir den Saft aus den Eiern. Ich widmete mich nun mehr dem Schwanz dieses Mannes, den anderen wichste ich weiter, bis er mir seinen Saft auf die Titten spritzte. Und jetzt streck schön deine Zunge raus, Mädchen, jetzt kommt der Höhepunkt des Tages. Eine schöne Ladung Sperma. Komm, sag mir dass du es willst. Wichs mich voll mit deinem geilen Saft, lass mich schlucken. Nun war ich total weggetreten vor Geilheit, bekam alleine von dem Anblick des wichsenden Mannes vor mir, von dem Gefühl meiner vollgespritzten Fotze und meiner spermaverschmierten Titten einen Megaorgasmus.

Und endlich kam es, in gewaltigen Schüben spritzte er mir seine Ladung in den Mund, über mein Gesicht, in meine Haare. Du bist echt geil, Kleine.

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Walter 3. Antworten abbrechen Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

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