Lissi

Erotische Geschichten Büro
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  • Jahre alt:
  • Ich bin knapp über sechzig

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Startseite » Spontaner Fick im Büro. Meine Frau und ich sind seit 22 Jahren verheiratet — kennen uns aber schon 25 Jahre. Haben während unserer Ehe schon vieles gemeinsam gemeistert. Hatten viele Höhen aber auch ganz viele Schicksalsschläge. Aber irgendwie haben iwr es immer zusammen geschafft.

Beschreibung

Jump to. Mehr erotische Geschichten lesen Sie in "Erotische Fantasien", erschienen im Carl Stephenson Verlag, via Amazon. Ich war in Gedanken gerade mit einem ganz besonders komplizierten Fall beschäftigt und nicht in der Stimmung für andere Dinge. Ich schüttelte den Kopf und blätterte weiter in einer Akte.

Torsten hatte sich in seinem Bürosessel zurückgelehnt, die Arme am Hinterkopf verschränkt und geschichten ganz offensichtlich in Redelaune. Findest du nicht? Wenn mein Arbeitskollege sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, war es schwer, ihn davon abzubringen. Wir gingen zusammen in unsere Cafeteria. Das Essen war ausnahmsweise mal richtig schmackhaft. Warum genau, wusste ich in diesem Büro noch nicht, aber es war etwas an ihr, das mich neugierig machte. Mehr sogar noch. Sie strahlte etwas aus, das mich anzog. Irritiert bemühte ich mich, mir nichts anmerken zu lassen.

Torsten wartete auf eine Reaktion von mir. Das ist alles? Damit sollte das Thema zwischen uns erledigt sein. Dass es tief in mir drin ganz anders aussah, wollte ich mir noch nicht eingestehen. Es dauerte eine Erotische, bis ich sie wiedersah.

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Wenn man nicht unmittelbar zusammenarbeitete, sah man sich eben nicht. Ich war froh und enttäuscht, dass sie ihren Arbeitsplatz weit weg von meinem hatte.

Froh, weil ich die Gefahr, die sich da für mich zusammenbraute, schon spüren konnte, und enttäuscht, weil ich zu oft an sie dachte und sie gerne näher kennengelernt hätte. Ich bin glücklich verheiratet, behaupte ich.

Seit fast neun Jahren. Ich habe meine Jugendliebe zur Frau genommen und alles in allem sind wir ein harmonisches, zufriedenes Paar. Seitdem Julia und ich zusammen sind, habe ich noch nie über einen Seitensprung nachgedacht — und das, obwohl es gerade in meiner Firma bestimmt noch an Möglichkeiten gemangelt hätte. Meiner Frau ging es wohl ähnlich. Geschichten reiste quer durch das ganze Land erotische hätte mich leicht betrügen können. Aber wir beide wollten unsere Partnerschaft nicht aufs Spiel setzen.

Ich sah Maja immer mal wieder in der Kantine, aber sie war stets mit Kollegen aus ihrer Abteilung zusammen und es gab für mich einfach keine Gelegenheit ihr näherzukommen, ohne dass es meine Kollegen bemerken würden. Und da wie wohl in jeder Firma auch in dieser enorm getratscht wurde, hielt ich mich elegant zurück. Torsten starrte sie auch nach Wochen immer noch verzückt an, aber er guckt einfach nur ganz gern hübschen Frauen hinterher. Mehr steckt bei ihm nicht dahinter. Und dann kam sie eines Tages mit ihrem Abteilungsleiter herein und wurde vorgestellt, weil sie ein paar Unterlagen von mir benötigte.

Ihre mandelförmigen Augen sahen mich unergründlich an. Da war etwas büro ihrem Blick, das ich nicht deuten konnte, das mich aber mehr und mehr anzog. Als sich unsere Hände zufällig berührten, tauschten sie einen überraschend heftigen elektrischen Schlag aus, der uns beide beeindruckte.

Wir sahen uns an und in diesem Moment sprang der berühmte Funke über, nach dem es zu spät ist und man nichts mehr machen kann, um sich gegen aufkommende Gefühle oder Verlockungen zu wehren … Es vibrierte regelrecht zwischen uns.

Ich bemühte mich krampfhaft, an meine Frau zu denken. Es half nichts. Majas Mund küsste mich bereits. Ich versuchte gedanklich tief in die Akten einzugehen, meine Hände streichelten schon Majas Brüste. In meiner Fantasie hatte ich es schon einige Male mit ihr getrieben. Hier in meinem Büro, nach Feierabend, wenn niemand mehr da war….

Nervös blätterte ich Seite um Seite um. Das Schlucken fiel mir plötzlich schwer. Der Ansatz ihrer Brüste war provozierend. Sie musste, ohne dass ich es gemerkt hatte, einen Knopf ihrer Bluse geöffnet haben. Während ich auf ihren Ausschnitt starrte, konnte ich beobachten, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten und sich durch ihren BH und den dünnen Stoff ihrer Bluse drückten.

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Fast schien es, als würden die kleinen verdorbenen Nippel Löcher in ihre Kleidung drücken können, würde ich sie noch länger anstarren. Dann legte sich ihre Hand auf meine. Die Energie, die durch unsere Berührung strömte, ist schwer zu beschreiben. Sie drückte meine Hand stärker. Es bestand kein Zweifel. Sie musste verrückt sein.

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Das konnte und durfte ich nicht wagen. Und doch. Ich fing an nachzudenken. Es war schon nach 18 Uhr. Die meisten unserer Kollegen waren sicherlich schon zu Hause. Sie strich an den Innenseiten meiner Beine entlang nach oben, bis in meine Lenden. Er blieb auf meinem Penis liegen. Sie drückte auf meinen Hoden und streichelte mein Geschlecht sehr überzeugend.

Ich lockerte meine Krawatte. Ich brauchte dringend Luft. Maja stand auf und kam um meinen Schreibtisch herum. Sie räumte die Akten zur Seite und schob sich auf den Tisch. Ich brauchte ein paar Sekunden, um zu begreifen, was sie mir da präsentierte. Maja war nackt unter ihrem Rock. Sie musste ihren Slip ausgezogen haben, während ich in den Unterlagen geblättert hatte. Es war das schamloseste Angebot, das mir je eine Frau gemacht hatte.

Inhaltverzeichnis:

Und ich würde es schamlos annehmen… Ich schob ihren Rock weiter nach oben und presste ihre Knie auseinander. Mein Stuhl rutschte nach hinten. Meine Hände pressten ihre Brüste zusammen und schoben sie irgendwie einfach aus den BH-Schalen heraus. Maja lockte mich unablässig mit ihrem lüsternen Seufzen. Ich verschloss ihren Mund mit meinen Lippen, aus Angst, uns könnte jemand hören.

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Ihre Zunge verführte meine und fast brutal küssten wir uns. Die Leidenschaft riss uns fort in ihren unaufhörlichen Strudel.

Als ich nach Luft ringen musste, tauchte ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Sie waren straff und leicht gebräunt und einfach formvollendet. Unbeherrscht presste ich sie weiter auseinander. Majas Scham war vollständig rasiert. Es sah absolut obszön aus.

Ihre Liebesperle war nicht züchtig versteckt unter weiblichem Schamhaar, sondern streckte sich mir provozierend entgegen. Dieser Anblick vernebelte meine Sinne total. Meine Zunge massierte ihren sensiblen Punkt unbeherrscht vor Gier.

Meine Hände krallten sich in ihre Oberschenkel und pressten sie noch weiter auseinander, bis es nicht weiter möglich war, sich ihr kleiner praller Liebesknopf dafür weit in meinen Mund hineinstreckte. Maja hatte sich nach hinten auf den Schreibtisch gleiten lassen.

Ihre Liebeslaute spornten mich an. Die wunderbaren Brüste senkten und hoben sich hektisch vor Lust. Ich wollte diesen unwiderstehlich lockenden, diesen obszön nach Befriedigung vibrierenden Liebespunkt explodieren fühlen und sehen. Majas Stöhnen schwoll an. Ich vernachlässigte meine Sorge, jemand könne uns hören. Ich konnte nicht mehr aufhören.

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