Gerladina

Nackt Am Pranger
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Beschreibung

Nackt am pranger

Die Geschichte und die Namen sind frei erfunden. Eine allfällige Namensgleichheit ist rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Einem Klassenkameraden ist es ebenfalls gelungen, hier in der Verwaltung einen Job zu bekommen; es ist Gernot Peters. Das freute mich, denn er ist mir ziemlich sympathisch und hat in der Schule eigentlich immer akzeptiert, dass er keinen Treffer bei mir landen kann. Ich musste eigentlich immer wieder an das Vorstellungsgespräch vor zwei Jahren bei der Gräfin und an dieses verrückte Abendessen denken. Wieso schämte ich mich und weshalb war das ganze doch faszinierend?

Obwohl ich Angst pranger dem Ausziehen verspürte, hoffte ich insgeheim, dass dies nicht mein letztes Erlebnis war. Hättest Du morgen Abend Zeit? Nach meinem Eintreffen in ihren Privaträumen musste ich mich als erstes wieder vollständig ausziehen und ich verbrachte wiederum den ganzen Abend vollkommen nackt. Inzwischen sind diese Abendessen bei der Gräfin schon fast zur Tradition geworden, denn nackt alle zwei Monate bin ich bei der Familie der Gräfin zu Gast. Und sie besteht darauf, dass ich dabei immer ganz nackt bin.

Ich war inzwischen 22 Jahre alt geworden und arbeitete nun schon seit 7 Monaten bei der Gräfin. Die Ausstellung findet nur in den Sommermonaten statt und ist — so wie die Burg auch - täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Letztes Jahr hatte Herr Lustig einen Künstler engagiert, der immer am Freitag zwischen 20 Uhr und 22 Uhr als Minnesänger auftrat und durch die Ausstellungsräume ging.

Ich war schon gespannt, was sich Herr Lustig diesmal ausgedacht hat. Er bereitete die Ausstellung von Jänner an bis April vor und im Mai wurden dann die Ausstellungsräume hergerichtet. Mein früherer Schulfreund Gernot und ich arbeiteten daran mit. Eine Ausstellungstafel beschäftigte sich mit dem Thema Pranger und Schandpfahl.

Nackt am pranger (desideria - welt des verlangens 4)

Ich positionierte diese Tafel und las, dass es im Mittelalter sehr häufig Frauen traf, die an den Pranger gestellt wurden. Besonders junge und hübsche Frauen stellte man vorzugsweise nackt an den Schandpfahl, um sie so den Blicken der Bevölkerung auszusetzen. Das schien mir unvorstellbar, zumal ich in den vergangenen Jahren selbst darunter gelitten hatte, dass ich mich eher unfreiwillig meinen beiden Klassenkameraden bzw.

Drei Tage später ging ich eher zufällig durch diesen Ausstellungsraum. Dabei fiel mir auf, dass die Hausarbeiter an der Wand einen Schandpfahl aufgestellt hatte. Jetzt war mir natürlich klar, was Herr Lustig für dieses Jahr plante: Er wird ein Model engagieren und dieses dann an den Pranger ausstellen. Wird er sie etwa ausgezogen an den Pfahl fesseln? Nein, das konnte ich mir nicht vorstellen.

Nackt am pranger teil1

Auch Herr Lustig, mein direkter Chef war auch anwesend. Ich nahm an ihrem Schreibtisch Platz und sie fragte mich, wie es mir geht und wie mir die Arbeit gefällt. In gut 10 Tagen ist die Eröffnung für unsere Ausstellung. Letztes Jahr hatten wir an den Freitagen einen Minnesänger, dieses Jahr stellen wir entsprechend dem Motto dieser Ausstellung eine Frau an den Pranger, die auf diese Weise für ihren Ungehorsam gegenüber ihrem Gutsherren bestraft werden soll.

Und diese Person sollst Du sein. Könntest Du das machen?

Deshalb habe ich Dich auch ganz ausgezogen, um zu sehen, ob Du eine Tätowierung oder einem Piercing hast! Ich war dennoch so platt, dass ich vorerst keinen Ton hervorbrachte. Besonders Dich könnte ich mir besonders gut vorstellen, denn Du hast ja einen perfekten Körper. Ich bitte Dich um diesen Gefallen. Es wird sicher nicht Dein Nachteil sein.

Nackt am pranger

Du bekommst als Honorar pro Abend für jeweils zwei Stunden immerhin Euro! Aber immerhin würde ich dafür 3. Ich dachte unwillkürlich an meine bisherigen Nackterlebnisse und wie sehr ich mich schämte. Ich konnte mich nicht dazu durchringen, Ja zu sagen und deshalb bat ich sie um einen Tag Bedenkzeit, was sie auch akzeptierte.

Es war einfach unvorstellbar, mich 18 Abende zwei Stunden lang nackt ausstellen zu lassen! Aber dennoch reizte mich das Geld, das ich für 36 Stunden Nacktsein bekommen würde. Mit diesem Geld könnte ich mir zusammen mit meinen Ersparnissen endlich jenes Cabriolet kaufen, von dem ich so lange geträumt hatte. Dazu kam noch, dass ich die Gräfin wirklich mag und sie nicht enttäuschen wollte.

Ich dachte die ganze Nacht nach und war ziemlich verschlafen, als ich am nächsten Tag zur Arbeit ging. Aber ich hatte mich inzwischen entschieden und war bereit, es zu tun. Ich hatte niemanden um seinen Rat gefragt, weder meine Eltern, noch irgendwelche Freunde oder Bekannte. Das finde ich ganz toll von Ihnen.

Ich könnte mir auch niemanden geeigneteren vorstellen als Sie! Ich muss zugeben, dass ich ziemlich nervös war, als ich diese Vereinbarung vor mir hatte, aber ich unterschrieb und nun hatte ich keine andere Wahl mehr. Speziell mein Klassenkamerad war ziemlich angetan davon, dass ich dieses Angebot angenommen hatte. Ich las diesen ganzseitigen Artekel aufmerksam durch und stellte fest, dass darin auch die Strafen von Frauen im Mittelalter ausführlich beschrieben wurden.

Ich las weiter und da stand auch, dass sich die jährige Mitarbeiterin Christine K. Mir war absolut klar, dass sich viele, wenn nicht alle, das pranger entgehen lassen würden. Meine Nervosität stieg von Tag zu Tag. Am besagten Freitag, an dem die Ausstellungseröffnung erfolgte, war ich den ganzen Tag über kaum ansprechbar. Ich war launisch und gereizt und reagierte auf jede Kleinigkeit hysterisch. Ich musste um Sie sah mich nackt an kontrollierte, ob ich keinen Lack an Finger- und Zehennägeln hatte, denn das hätte ja ziemlich unpassend ausgesehen. Gehorsam epilierte ich mich nun vollständig und entfernte die letzten Körperhaare.

Ich war nun nackter als nackt und jeder würde nun meine Schamlippen zu sehen bekommen. Im Mittelalter hätte pranger keine Frau so einen Streifen gehabt! Wir gingen zu jenem Teil des Schlosses, wo die Ausstellung stattfand. Neben dem Saal, wo der Schandpfahl angebracht worden war, war ein kleiner Raum. Kurz vor 20 Uhr kamen diese beiden Büttel herein. Ich konnte ihm nicht in die Augen schauen und es lag eine merkwürdige Spannung im Raum.

Zuerst sprach der Bürgermeister, dann die Gräfin und zum Schluss Herr Lustig. Letztes Jahr war es ein Minnesänger, dieses Nackt ist es unsere Mitarbeiterin Christine Kaiser, die demonstrieren wird, wie eine Frau am Schandpfahl steht. Und genau das machen wir nun mit Christine Kaiser. Sie wird während der Ausstellung immer am Freitag von 20 Uhr bis 22 Uhr, also zwei Stunden lang am Pranger stehen. Und da sie dabei nackt sein wird, kann die Ausstellung am Freitag abend nur von volljährigen Personen besucht werden!

Aller Augen waren nun auf mich gerichtet. Ich hätte am liebsten geheult, als ich die vielen Leute sah, aber jetzt konnte ich nicht mehr davonlaufen. Die Büttel führten mich nun auf ein kleines Holzpodest, auf dem der Schandpfahl stand. Mein Schulfreund Gernot streifte mir nun mein Jutekleid vom Körper und nun war ich vollkommen nackt, nackt bis auf die Haut! Nun wurden meine Hände über dem Kopf an den Pranger gefesselt, sodass ich nun auch rein theoretisch gar keine Möglichkeit mehr hatte, Busen oder Schambereich mit den Händen zu bedecken.

Mein gesamter Körper konnte nun von jedermann ohne jede Einschränkung besichtigt werden. Natürlich schauten alle nun auf mich und konnten ihre Blicke nicht von mir abwenden. Die Leute schauten sich natürlich die Ausstellung an, aber mich zu besichtigen war natürlich der Höhepunkt. Die meisten Frauen sahen mich gleichgültig an. Die nicht in Begleitung gekommenen Männer bleiben schon etwas länger vor dem Schandpfahl stehen und besichtigten mich genau. Sie gingen dann weiter, um den Rest der Ausstellung anzuschauen, aber die kamen dann doch noch einmal zurück, um mich nochmals in Augenschein nehmen zu können.

Und ganz unverfrorene Typen blieben lange vor mir stehen und besichtigten mich ganz genau. Und mein Körper war ja bis ins letzte Detail zu besichtigen bis hin zu meinen Schamlippen.

Man kann sich nicht vorstellen, wie beschämend und demütigend es ist, wenn man öffentlich von jedermann bis in die letzte Körperfalte betrachtet werden kann. Ich war ziemlich froh, dass man rund um das Podest eine Absperrung angebracht hatte, denn so war zumindest ein Respektabstand von einem Meter gewahrt, aber diese Entfernung war immer noch nah genug.

Und einige unterhielten sich auch mit mir und einige unterhielten sich untereinander und besprachen meinen Körper.

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